ICF-kompatible individuelle Bedarfsklärung
Betreuungs- und Förderplanung
Ressourcenplanung in Wohnheimen, Tagesstätten (Beschäftigung), Werkstätten und im ambulanten Bereich 
Fachlich abgestützte Basis für die bedarfsgerechte (Subjekt-)Finanzierung

  • Das GBM ist ein Verfahren, das den Bedarf mit einem differenzierten, ICF-kompatibeln Erhebungsinstrument abbildet. Seine präzisen Leistungsbeschreibungen erlauben eine umsichtige Planung und Organisation der Institution.
  • Dem GBM liegt das Modell des Lebens und Lernens zu Grunde. Dieses wurde von Prof. Dr. Werner Haisch theoretisch (Modell der Lebensformen) und praktisch (Methodik und Technik der Bedarfs- und Aufwandberechnung) konzipiert und entwickelt. Das Modell orientiert sich am Normalisierungsprinzip und am Ziel, das Leben der Menschen zu bereichern.
  • Das GBM erfüllt die einschlägigen qualitativen Bedingungen (z.B. ISO 9001:2008) und kantonalen Richtlinien und ist ein zentraler Baustein des Qualitätsmanagements im Kernbereich Betreuung und Förderung von Wohnheimen, Tagesstätten (Beschäftigung) und Werkstätten. Das GBM ermöglicht – auf der Basis der Bedarfsklärung – die Bildung von Hilfebedarfsgruppen und ist damit eine hervorragende Grundlage für die bedarfsgerechte (Subjekt-)Finanzierung.
  • Seit 2002 unterstützt CGM Systema das Verfahren als erfahrener Anbieter von Software Lösungen. Parallel wird eine Software Lösung von Prof. Werner Haisch angeboten.
  • In der Schweiz setzen mittlerweile diverse Institutionen das GBM ein: im Kanton Zürich wurde das System in einem Modellversuch mit 8 Institutionen getestet und von einer unabhängigen Instanz evaluiert. Der Kanton Solothurn führt es flächendeckend ein: in den Bereichen Wohnen, Tagesstätten und Werkstätten wurden über 2000 Bedarfsklärungen durchgeführt, die als Grundlage für die Betreuungs- und Förderungs- und Personaleinsatzplanung dienen und die Basis für die künftige subjektorientierte Finanzierung durch den Kanton bilden.